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Dr. med. Christoph Müller und Ines Löffler, Allgemeinmedizin, Hausärzte Pforzheim Nord
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Impfen lassen


Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Sie schützen die Geimpften selber vor schweren Infektions-krankheiten, im Falle der Schwangerschaft auch das ungeborene Kind, und sie schützen unsere Bevölkerung bei hoher Impfdichte vor der Ausbreitung von Infektionen.


Daher stehen Impfungen nicht nur ganz oben auf der Prioritätenliste der nationalen Gesundheitsorganisationen, sondern auch der Weltgesundheitsorganisation WHO. Durch systematische Impfungen ist es der Staatengemeinschaft gelungen, bestimmte Infektionskrankheiten weitgehend oder ganz auszurotten, die früher Hunderttausende dahingerafft hat.

In Deutschland beschäftigen sich neben dem Bundesministerium für Gesundheit insbesondere das Robert-Koch-Institut in Berlin sowie das Paul-Ehrlich-Institut in Langen bei Frankfurt mit diesem Thema. Den Websites dieser Institutionen können zahlreiche Informationen rund um das Thema "Impfen" entnommen werden. Wie Wikipedia hierzu ausführt, ist

  • das Robert-Koch-Institut die zentrale deutsche Überwachungs- und Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der biomedizinischen Wissenschaften,insbesondere der Infektionskrankheiten
  • das Paul-Ehrlich-Institut das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe, u.a. zuständig für deren Zulassung und Chargenfreigabe.

Unter diesem Link informiert Sie Wikipedia über die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut.

Am wichtigsten sind die grundlegenden Impfungen für Babys und Kleinkinder. Die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen sollten möglichst früh durchgeführt werden. Die Abwehrstoffe, die das Kind von der Mutter aus der Zeit ihrer Schwangerschaft mitbekommen hat, werden nämlich während der ersten Lebensmonate abgebaut.

Mit der Gesundheitsreform 2007 ("GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz") werden alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut empfohlenen Schutzimpfungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Das sind (Stand 15. Mai 2007):

  • Masern
  • Mumps
  • Röteln
  • Diphtherie
  • Pneumokokken (Lungenentzündung)
  • Meningokokken (Hirnhautentzündung)
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Haemophilus influenza Typ b (Primärerreger diverser Infekte insbes. im Kindesalter)
  • Hepatitis B (infektiöse Leberentzündung)
  • Keuchhusten
  • Windpocken
  • Kinderlähmung
  • Influenza (Grippe) bei Erwachsenen über 60
  • Humane Papilloviren (Gebärmutterhalskrebs) für Mädchen von 12 bis 17

Nicht Gegenstand der gesetzlichen Krankenversicherung, deshalb aber nicht minder wichtig, sind alle Reiseimpfungen. Reisemedizinische Hinweise und Vorsorge nach Ländern gibt das Auswärtige Amt der Bundesregierung unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reisemedizin .

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