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Dr. med. Christoph Müller und Ines Löffler, Allgemeinmedizin, Hausärzte Pforzheim Nord
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Zur Vorsorge gehen


Es ist heutzutage völlig unstrittig, dass die Früherkennung von Krankheiten und Fehlentwicklungen deren Verlauf und Heilungschancen verbessert: je früher, desto besser. Diesem Ziel dienen Früherkennungs- oder Vorsorgeuntersuchungen, die laufend erweitert, verfeinert, aussagekräftiger und für die Patienten angenehmer gestaltet werden.
 

Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, hat in Abhängigkeit vom Alter Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Für diese Untersuchungen incl. der Befundmitteilung und dem ärztlichen Beratungsgespräch musste auch keine Praxisgebühr entrichtet zu werden, so lange es diese noch gab. Diese wurde erst für weitergehende Maßnahmen wie z.B. Ausschreiben eines Rezeptes fällig.

Die Kosten für weitere Vorsorgeuntersuchungen übernimmt Ihre Krankenkasse auf Anraten und Begründung Ihres Arztes, wenn Sie einer besonderen Risikogruppe angehören, z.B. bei gehäuftem Auftreten bestimmter Krankheiten in der Familie. Natürlich gehört auch die Vorsorge während der Schwangerschaft und nach der Entbindung zum Leistungsumfang gesetzlicher Krankenkassen.

Für welche Früherkennungs- oder Vorsorgeuntersuchungen Ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt, hat der Gesetzgeber an folgende Voraussetzungen geknüpft:

  • Die Krankheiten, denen die Vorbeugung gilt, müssen wirksam behandelt werden können.
  • Das Vor- oder Frühstadium muss diagnostisch erfassbar sein.
  • Die Krankheitszeichen müssen medizinisch-technisch eindeutig erfassbar sein.

Details werden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss geregelt, in dem Vertreter von Ärzten, Krankenkassen, Krankenhäusern und Patienten sitzen.

Zu den anerkannten Früherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenversicherung zählen:

  • Neugeborenenscreening
  • Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche (U1 bis U9 sowie J1+J2)
  • Erwachsene ab 18 Jahren einmal jährlich: Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung und Entfernung von Zahnstein, Beratung und Eintragung in das Bonusheft
  • Frauen ab 20 Jahren einmal jährlich:
    Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen
  • Frauen ab 30 Jahren einmal jährlich:
    Zusätzlich zur Krebsvorsorge kommt eine Brust- und Hautuntersuchung
    sowie Einweisung in die Selbstuntersuchung der Brust
  • Männer und Frauen ab 35 Jahren alle zwei Jahre:
    Gesundheits-Check zur Früherkennung u.a. von Nieren-,
    Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes
  • Männer ab 45 Jahren einmal jährlich:
    Vorsorgeuntersuchung der Genitalien, Prostata und Haut
  • Männer und Frauen ab 50 Jahren bis 55 Jahre:
    Dick- und Enddarmuntersuchung
  • Männer und Frauen ab 55 Jahren alle 10 Jahre:
    Darmspiegelung oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl
  • Frauen von 50 – 69 Jahren alle zwei Jahre:
    Einladung zur Mammographieuntersuchung

(Entnommen am 29. Mai 2007 aus einer Verbraucherinformation, die im Rahmen des Projektes "Markttransparenz im Gesundheitswesen" mit Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" erstellt wurde.)

Darüber hinausgehend haben alle Arbeitgeber ihren Beschäftigten regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchungen zu ermöglichen, die sich an den speziellen Arbeitsbedingungen orientieren. Die Kosten dafür trägt der Arbeitgeber.

Wer noch mehr für seine Gesundheit tun will, kann das, was ihm wichtig erscheint, auf eigene Kosten häufiger in Anspruch nehmen oder zusätzliche Untersuchungen machen lassen. Wir beraten Sie diesbezüglich gerne. Für Untersuchungen, die wir nicht selber durchführen können, überweisen wir Sie gerne an Spezialisten.

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